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three green bullets

Wie Aluminium Ihnen beim Kaffee hilft

Weltweit entstehen etwa 20 Prozent aller Treibhausgasemissionen bei der Herstellung und dem Vertrieb von Nahrungsmitteln.

Etwa ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel verderben.

Wieviel Kaffee haben Sie schon ungenutzt weggeschüttet? Eine riesenhafte Vergeudung von Energie und Wasser, die noch lange nicht im Preis enthalten ist, den wir heute im Supermarkt für Kaffeebohnen oder -pulver zahlen.

In diesem Zusammenhang haben Verpackungen eine Schlüsselstellung, da sie Lebensmittel bedarfsgerecht portionieren können und auf dem Weg zum Konsumenten schützen. Verpackungen mit Aluminiumfolie sind hier ein Paradebeispiel für geringsten Materialeinsatz bei gleichzeitig unübertroffenem Produktschutz. Das bedeutet

  • weniger Verderb von Produkten und damit Erhalt der eingesetzten Ressourcen
  • besserer Vitaminerhalt
  • Verzicht auf Kühlung bei aseptischen Verpackungen
  • Einsparung beim Transport durch geringeres Gewicht

Doch rechtfertigt der Aufwand für die Verpackung den damit erzielbaren Schutz des Füllgutes?

Betrachtet man beispielsweise die Klimawirkungen einer Tasse Kaffee unter Berücksichtigung des Lebensweges - Anbau der Kaffeepflanze, Rösten der Bohnen, Distribution und Aufbrühen beim Konsumenten - zeigt eine Studie für die European Aluminium Foil Association (EAFA), dass der Beitrag der Verpackung (500g Beutel) mit 1 - 2 Prozent sehr gering ist. Die größten Umweltwirkungen sind mit der Kaffeeproduktion und dem Erhitzen des Wassers verbunden.

Wird durch die Qualität der Verpackung der Verderb nur um einige Prozent reduziert, hat sich der Verpackungseinsatz unter Klimaaspekten bereits gelohnt.

Zudem hat der Verbraucher entscheidenden Einfluss auf den sogenannten Kohlenstoff-Fußabdruck, etwa indem er die Kaffeemaschine nach Gebrauch ausschaltet, bedarfsgerechte Verpackungsgrößen wählt und keinen überschüssigen Kaffee aufbrüht, der dann weggekippt wird.

In einem Satz: Verbundverpackungen mit Aluminiumfolie schützen empfindliche Lebensmittel sehr ressourceneffizient und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Das gilt bei nahezu allen empfindlichen Arzneien und Lebensmitteln, ob Kaffee oder Käse.

Aktualisiert am: 6. Dezember 2012
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