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Mitarbeiterin Mandy Heinrich

Wir stellen vor: Mandy Heinrich, Mitarbeiterin an der Presse in Rackwitz

Mandy Heinrich ist seit November 2021 bei Hydro an der Presse im Strangpresswerk Rackwitz angestellt. Auf Hydro ist Mandy durch ein Familienmitglied, der selbst einen Probetag in Rackwitz absolviert hat, aufmerksam geworden. Sie berichtet uns, was sie am Strangpresswerk schätzt, was sie motiviert und was ihre Ziele sind.

Bei ihrer täglichen Arbeit erstellt Mandy Heinrich Aluminiumprofile, misst diese nach und achtet auf deren Qualität auf der Reckbank. Herausfordernd findet sie vor allem die Profile, die aus einem 6-Loch-Werkzeug entstehen. „Ich muss darauf achten, dass ich die Profile richtig legen und biege“, berichtet Mandy.

Als neue Kollegin im Team ist es ihr Ziel, dass sie den Kenntnisstand ihrer erfahreneren Kollegen und ihres Vorarbeiters erreicht und ihre Aufgaben ebenfalls wie diese beherrscht. Darunter fällt unter anderen die Qualität der Profile sicherzustellen. „Ich achte auf das richtige Maß der Profile sowie die richtigen Vorgaben und prüfe das Aussehen direkt nach dem Austritt aus der Presse, beispielsweise auf Blasen und andere Unebenheiten.“

Mitarbeiterin Mandy Heinrich

Mehr Frauen in der Produktion

Neben dem finanziellen Aspekt und 30 Tagen Urlaub, war die entspannte Arbeit mit Männern für sie der entscheidende Grund bei Hydro Extrusion Rackwitz anzufangen. Als Frau in der Produktion fühlt sich die 33-Jährige sehr wohl. Sie wird akzeptiert und es herrscht eine offene Kommunikation. Dennoch stellt sie fest, dass man die Arbeit nicht unterschätzen sollte. Einige Profile sind sehr schwer und man darf keine Berührungsängste haben. Sollten mehr Frauen in der Produktion angestellt sein? Mandy kann dies bejahen, aber es sollte trotzdem ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern bestehen.

Mehr als nur Arbeit

Neben der Arbeit in einem familiären Team, freut sie sich über die überraschenden Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke.

„Hydro als Arbeitgeber ist mega.“

Auch mit dem Schichtsystem kommt Mandy zurecht – die freien Tage dazwischen gleichen dies aus. „Ich fühle mich pudelwohl und möchte hier gern in Rente gehen“, ist Mandy überzeugt.

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