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Umwelt und Klima

Wir haben uns verpflichtet, unsere Emissionen zu minimieren und zu mindern. Die Aluminiumproduktion hat Auswirkungen auf die Umwelt: lokal dort, wo wir tätig sind, und global aufgrund von Treibhausgasemissionen (THG) und deren Auswirkungen auf das Klima.

Leuchtturm im Sturm

Als voll integriertes Aluminiumunternehmen verbessern wir kontinuierlich unsere Produktionsmethoden und sind bestrebt, die Auswirkungen unseres Betriebs auf Umwelt und Klima zu minimieren.

Klimastrategie

In unserer Klimastrategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere eigenen Treibhausgasemissionen bis 2030 um 30% zu reduzieren. Wir wollen dies durch umweltfreundlichere Beschaffung und umweltfreundlichere Produktion erreichen und unseren Kunden dabei helfen, ihre Emissionen durch umweltfreundlichere Produkte zu reduzieren.

Im Jahr 2013 hat sich Hydro das Ziel gesetzt, in Bezug auf den Lebenszyklus klimaneutral zu sein. Klimaneutralität kann auf viele Arten definiert werden, und wir definieren sie als ein Gleichgewicht zwischen den direkten und indirekten Emissionen aus unserem eigenen Betrieb und den Einsparungen durch den Einsatz unseres Metalls in der Nutzungsphase. Dies ist uns 2019 gelungen.

Umweltstrategie

Der Ansatz von Hydro zum Umweltmanagement basiert auf unserer Verpflichtung, nicht nur lokale Umweltgesetze und -vorschriften einzuhalten, sondern auch potenzielle Umweltrisiken zu minimieren und dauerhafte Umweltschäden zu vermeiden. Hydros eigene interne Richtlinien und Verfahren in Bezug auf das Umweltmanagement stellen sicher, dass alle unsere Standorte dieselben Mindeststandards für das HSE-Management einhalten.

Unsere Umweltstrategie zielt auf die wichtigsten Umweltherausforderungen der Aluminiumindustrie ab:

  • 1:1-Rehabilitierung vorhandener Abbauflächen, kontinuierlich innerhalb von zwei Jahren
  • Eliminierung des Bedarfs an neuen Tailings-Dämmen durch Implementierung der Tailings Dry Backfill-Methodik
  • Bis 2030 10% der Bauxitrückstände nutzen
  • Recyceln von 65% des verbrauchten Altmetallabfälle (SPL) bis 2030
  • 50% Reduzierung der Nicht-THG-Emissionen bis 2030*

* Gilt für Schwefeldioxid, Stickoxide und Feinstaub, ausgehend von einem Basiswert von 2017.