Skip to content
Sichtschutzsystem von Silent Gliss

Leise - leiser - Silent Gliss

April 12, 2021

Bereits seit rund 35 Jahren vertraut Silent Gliss, der weltweit führende Anbieter von innenliegenden Sicht-und Blendschutzsystemen, auf das technische Know-how von Hydro Aluminium. Wie sich die langjährige Zusammenarbeit gestaltet und welches künftig die größten Herausforderungen sind, schildern uns Philippe Benoit (Sales Director Switzerland- Hydro Extrusions) und Michel Frauchiger (CTO – Silent Gliss).

Im Jahre 1952 hatte der Schweizer Ingenieur Alexander Weber die geniale Idee, Nylongleiter mit Aluminiumschienen zu kombinieren. Das erste geräuscharme Vorhangschienensystem entstand und somit war der Grundstein des Schweizer Traditionsunternehmens Silent Gliss gelegt.

Die Architekten der Stille

Dank modernster Technologie und dem stetigen Streben nach Präzision entwickelt die Firma Silent Gliss hochwertige und innovative Beschattungssysteme auf Maß im oberen Marktsegment. Doch wie gelingt es, diese Produkte immer noch leiser zu machen? „Genau diese Frage wurde an uns herangetragen, so Philippe Benoit: „Normalerweise versucht Hydro – im Interesse des Kunden - Profile immer so wirtschaftlich wie möglich auszulegen. Im Falle von Silent Gliss gilt es aber Laufflächen zu optimieren und die Eigenresonanz eines Profilquerschnitts zu minimieren. Letzteres kann bewusst auch dazu führen, dass Profile eine dickere Wandstärke erhalten, denn so werden Gleitgeräusche bereits durch das Profil optimal absorbiert. Unser Beitrag an ein Engineering hin zur absoluten Stille, sozusagen.“

Sichtschutzsystem von Silent Gliss

Innovation gibt es nicht im Supermarkt zu kaufen

Die Zusammenarbeit mit Hydro gestaltet sich auf zwei Ebenen, fasst Michel Frauchiger zusammen: „Zunächst stehen wir während der Entwicklungsphase im ständigen Austausch. Hier ist es wichtig, dass Hydro bereit ist, Grenzen zu überschreiten um den Ansprüchen und innovativen Ideen von Silent Gliss zu entsprechen. Wir müssen gemeinsam mit unseren Lieferanten neue Wege beschreiten, denn das Produkt existiert noch nicht, es muss ja noch erfunden werden. Ein gutes Beispiel dafür sind „Klick-Profile“.Klickprofile von Silent gliss

Darüber hinaus lobt der CTO die Prozesssicherheit. Aufgrund der konstant guten Qualität der Ware kommt es nur ganz selten zu Reklamationen, wie Philippe Benoit und Michel Frauchiger einstimmig berichten. „Das ist ein wesentlicher Punkt, in dem Hydro sich von den Mitbewerbern unterscheidet“, unterstreicht Frauchiger.

Herausforderungen

Neben dem steigenden Kostenfaktor, der künftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist es besonders von Bedeutung, „dass Hydro agil bleibt und proaktiv die Bedürfnisse des Kunden erfasst, begreift und mit ihm gemeinsam an einer, auch manchmal, kreativen Lösung arbeitet. Dabei spielt die jahrelange Zusammenarbeit gut in die Karten“, schlussfolgert Philippe Benoit.

Nebst den von Philippe Benoit genannten Faktoren stehen für Michel Frauchiger zwei weitere Kernthemen ganz oben auf der Agenda: Hydros stetiger Ausbau seines Know-how im Aluminiumsektor und die Nachhaltigkeit, im Sinne von nachweislich kurzen Lieferwegen. „Tatsächlich ist es so, dass immer mehr Architekten ihre Lieferanten an umweltrelevanten Kriterien messen und auswählen“, weiß Frauchiger.

To be continued…

Recommended for you