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Hydro-Update zur Coronavirus-Situation 19. März

Die sich schnell verschlechternde Marktsituation wirkt sich sowohl auf die Kunden- als auch auf die Hydro-Geschäftstätigkeit aus. Hydro reduziert oder stoppt die Produktion an einigen Standorten, um den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden, und führt feste Maßnahmen zum Schutz von Menschen und Unternehmen durch.

Nach den Auswirkungen der Coronavirus-Situation, sowie den Auswirkungen der von den Behörden zur Bekämpfung des Coronavirus durchgeführten Maßnahmen, beginnen die Kunden, ihre Produktion zu reduzieren.

Die Auswirkungen sind derzeit am deutlichsten im Automobilsegment sowie im Bauwesen und allgemein in Südeuropa zu sehen. Infolgedessen reduziert und schließt Extruded Solutions einige Aktivitäten in Frankreich, Spanien und Italien vorübergehend.

Abhängig von weiteren staatlichen Maßnahmen in verschiedenen Ländern und Regionen und der Situation auf der Nachfrageseite in verschiedenen Segmenten, wird Hydro die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um sich an der Situation anzupassen.

Das Notfallteam von Hydro ist mobilisiert und arbeitet eng mit allen Geschäftsbereichen zusammen, um die Notfallplanung zu überwachen und zu koordinieren und Maßnahmen im gesamten Unternehmen zu mindern.

Auswirkungen auf Personen

Eine Reduzierung oder Einstellung der Produktion in Werken kann zu vorübergehenden Entlassungen führen.

Betriebliche Auswirkungen

  • Bauxit & Aluminiumoxid: Der Betrieb läuft wie gewohnt. Hohe Marktunsicherheit.
  • Energie: Der Betrieb läuft wie gewohnt. Hohe Marktunsicherheit.
  • Primärmetall: Die Primärproduktion läuft wie gewohnt. Hohe Marktunsicherheit.
  • Walzprodukte: Der Betrieb läuft auf normalem Niveau, aber die Auswirkungen werden in den kommenden Tagen erwartet, da Kunden die Produktion in Europa einstellen.
  • Strangpresslösungen: Der Betrieb läuft größtenteils normal, aber einige Märkte sind betroffen, was sich auf das Produktionsniveau auswirkt, insbesondere in Südeuropa. Reduzierung oder Einstellung der Produktion an einigen Standorten aufgrund von Produktionseinstellungen bei Kunden.
halvor molland

Halvor Molland

Senior vice president, Group Communication

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